Ihre Tochter oder ihr Sohn zeigt Verhaltens- oder psychische Probleme in der Schule? Er oder sie kommt dort einfach nicht mehr mit dem Schulalltag zurecht und Sie finden alleine keine Lösung?
Beratung und Unterstützung finden Sie als Sorgeberechtigte oder als Schüler:in in den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ).
Besonderheiten oder Schwierigkeiten in der sozial-emotionalen Entwicklung oder psychische Probleme von Kindern und Jugendlichen haben Auswirkungen auf Lern- und Lebenssituationen.
Das kann Schülerinnen und Schüler, schulische Mitarbeiter:innen und Eltern stark herausfordern.
Beispiele für diese Herausforderungen sind:
Dies gilt manchmal auch für Fragen zu einer möglichen Lese-Rechtschreib-Problematik, bei Rechenschwäche, bei Problemen in der Sprachentwicklung oder bei Konzentrationsproblemen.
Wenn Sie oder ihr Kind nicht mehr weiterwissen, können Sie sich an das ReBUZ wenden. Unser multiprofessionelles Beratungsteam nimmt sich Ihrem Anliegen an. Innerhalb des Beratungsprozesses kooperieren wir bei Bedarf - Ihr Einverständnis vorausgesetzt - mit der Schule oder anderen Hilfseinrichtungen.
Die Gespräche sind vertraulich.
gebührenfrei
Keine. Die Anmeldung ist jederzeit möglich.
Die Dauer des Beratungsprozesses richtet sich individuell nach dem Anliegen bzw. den Erfordernissen des jeweiligen Problems und des Themas. Sie reicht von einem einmaligen Gespräch bis zu einem Beratungsprozess über mehrere Termine, inklusive Hospitation in der Schule, Gespräche dort, Gespräche mit weiteren Akteuren im erweiterten Hilfesystem oder Runden Tischen mit allen Beteiligten.
Sie entscheiden gemeinsam mit dem Berater selbst über Umfang und Dauer.
Aktualisiert am 09.01.2026